Aus dem Leben des Alariel Eisfalke, einem der Gründer der Verteidiger des Lichts.

 

Der Beginn
Geboren wurde Alariel Eisfalke auf der Welt Dere, genauer gesagt in den Salamandersteinen des Kontinentes Aventurien. Von seinen Eltern wurde er als Waldläufer ausgebildet, aber er war und ist ein Auelf. Nichtsdestotrotz muss es in seiner Abstammung einmal Menschen gegeben haben - denn, wenn er sich nicht rasiert, wächst ihm ein Oberlippenbart. (Man schätzt, dass er zu einem 64stel Mensch ist)
Bald wurde hier Atavar Friedenslied, der Hüter der Harmonie, sein Vorbild, und er begann, es eben jenem großen Vorbild nachzutun. Nach ein paar Jahrzehnten schließlich wusste er, wie er das Mandra - die Zauberkraft - einsetzen musste, um Wälder und Nurdra - das Leben - zu schützen. 
Doch in einem Kampf gegen einen schier übermächtigen Diener des Namenlosen und Schergen Borbarads wurde er durch Magie in eine andere Welt gezwungen...

Die andere Welt
Mit Kopfschmerzen erwachte er in einem Wald, und blickte in die besorgten Gesichter anderer Elfen. Er erfuhr, daß er sich in den "Mittellanden" befinde, genauer gesagt, im Taur Kyriad, dem Elfenhain eines Landes Namens Winningen. Nach einiger Zeit wurde ihm klar, daß die Magie, die ihn in diese Welt geschleudert hatte, ihn auch seine Fähigkeiten gekostet hatte, und so begann das Lernen von neuem. 
Doch lange sollte es nicht währen... 
In einem Land - einer Baronie - namens Hammerfels, in die er zusammen mit Aska, Priesterin des Aesus, Dorian, Paladin des Aesus, Ayla, einer Hexe des Waldes und einigen anderen reiste, traf er auf Horden von Untoten, die von einem üblen Nekromanten befehligt wurden. Trotz Aesus - des Herren des Waldes - Beistand war die Übermacht zu erdrückend, und zusammen mit vielen anderen ließ er sein Leben in heldenhaften Kampf. Groß war das entsetzen seiner Seele, als er sah, wie sein Leib nun auch von eben jenem Nekromanten beherrscht wurde und gegen seine Freunde antrat... 
Doch ein Priester setzte dem recht schnell ein Ende, und der Körper zerfiel. Die Seele Alariels aber machte sich auf die Suche...

Tibia
Schliesslich gewährten ihm die Götter, einen neuen Körper zu finden, und er erwachte inmitten eines Tempels. Verwirrt schaute er sich um - ein solches Land hatte er zuvor noch nicht gesehen. Hier schienen alle irgendwie... geisteskrank zu sein, nahezu ein jeder, den er traf, redete irgendeinen Unsinn vor sich hin, über Themen, die keinen Sinn ergaben - wie "Fußball", "Maschinengewehre", "Fernsehn" und dergleichen mehr.
Nun - er gedachte nicht, sich diesem Wahnsinn zu ergeben, und suchte einen anderen Tempel auf, wo er durch die Gnade der Götter erneut die Fähigkeiten eines Paladins erlangte. Geraume Zeit brachte er damit zu, Land und Leute vor solchen Plagen wie Zyklopen, Minotauren, Orks und dergelichen zu schützen.
Doch es war ihm nicht vergönnt, sehr viele Freunde zu finden - zu viele der dortigen Menschen waren bereits dem Wahnsinn anheim gefallen. So sah er schliesslich ein, daß diese Welt verloren war - endgültig.
Er zog sich in den Tempel zurück, und langsam begann ein grünes Leuchten ihn einzuhüllen... 

Die Alte Welt
...und er erwachte schliesslich, angespült an einen Strand, im Hafen einer großen Stadt. Er sah sich um, nachdem er besorgt feststellte, daß seine Kräfte ihn einmal mehr verlassen hatten. Mit Sorge sah er, daß auch hier das Dunkel sich auszubreiten beginnt, und so nahm er wieder den Kampf auf, der einfach nicht enden will...
Hier probierte er das erste mal in seinem Leben menschliche Rüstungen aus Metall aus, doch es erwies sich, daß sie einen guten Schutz baten - im Gegenzug aber seine Beweglichkeit in ungleich höherem Maße einschränkten, und so vertraute er bald wieder auf seine gute, alte Lederrüstung. 

Die Gruendung der VdL
Nachdem er sich durch Jagd und Bogenbau einiges an diesen kleinen Goldplatten, an denen Menschen und Zwergen so viel liegt, verdient hatte, gründete er zusammen mit Vican Vai'dra - einem "Silberelf" - und einem anderen Elfen - dessen Name nie mehr ausgesprochen werden soll - eine Vereinigung, eine Gilde, um dem Dunkel dieser Welt gemeinsam entgegenzutreten, und diese Vereinigung wurde "Verteidiger des Lichtes" genannt. Zunächst nur für Elfen gedacht, stellte es sich heraus, daß dies eines der grössten Probleme war: Es gab in dieser Welt bei weitem nicht so viele Elfen, wie man annehmen könnte.
Also beschloss man - unter Vorbehalt - auch Menschen in diese Gilde aufzunehmen. Natürlich war man bei der Auswahl sehr streng, denn jeder der Elfen hatte seine eigenen Erfahrungen mit den Menschen gemacht. Dennoch - die Gilde wuchs.
Eines Tages schliesslich - als der König noch nicht verschoollen war - erschallten die Hörner seiner Wachen aus dem Westen. Die große Mauer, die dem Landstrich Sicherheit gab vor marodierenden Orkbanden, drohte zu fallen! Verzweifelt suchte Alariel nach den anderen Kämpfern der VdL - doch er war der Einzige. Zusammen mit einer Handvoll Menschen machte er sich auf, die Mauer zu verteidigen.
Lange tobte der Kampf, und viele Opfer waren zu beklagen, drangen doch mehr und mehr Orks über die Mauer, und auf jeden, der auf der Seite des Herzogtums kämpfte, kamen an die 50 Orks - doch die wenigen, die die Schlacht überlebten, hatten gesiegt! Zwar war die Mauer zerstört, doch die Orks wurden entscheidend geschwächt - für lange, sehr lange Zeit würden sie keine Bedrohung mehr sein.
Man verlieh den Übriggebliebenen den Titel "Retter des Reiches", und ein jeder bekam einen Orkhelm überreicht, auf dem die Nachricht des Sieges eingraviert wurde. In der Zeit, in der die schweren Wunden heilten, die in der Schlacht geschlagen worden waren, lernten sich Alariel und Slacan von Albion gut kennen und schätzen, Slacan wurde der erste Mensch, den Alariel einen "iama" nannte, einen Bruder.
Kurz darauf begann sich etwas seltsames zu entwickeln...

Drisinil Melarn
Des öfteren sah man Alariel und Slacan nun gemeinsam die mächtigen Skelette gefallener Krieger auf dem Friedhof von Cove niederringen, und es begab sich, dass auch zwei weibliche Drow dort des öfteren anzutreffen waren. Selbstredend ergaben sich des öfteren Situationen, in denen entweder Alariel und Slacan oder aber die Drow hätten ausgelöscht werden können - doch es kam ganz anders...
Alariel und Slacan war klar - es waren Drow! Dennoch kämpften sie gegen die Seelenlosen, gegen das dämonische... solange sie dies taten, beschlossen die beiden, würde man nicht gegen sie vorgehen. So geschah es, daß man das eine oder andere Mal Mensch oder Elf Seite an Seite mit Drow fechten sah. Eines Tages wurde von einem gerüsteten Skelett Alariel's Schild mit einem mächtigen Hieb zerschlagen, und er drohte, diesem widerlichen Weden zu unterliegen - doch die Drow reichte ihm ihren adamantenen Schild, und einmal mehr blieben die Lebenden siegreich.
Einige Wochen später - es schien beinahe so, als hätte sich so etwas wie Freundschaft zwischen Drow und Oberflächenwesen entwickelt - küsste Drisinil Melarn, eine Mutter Oberin, eine Hohepriesterin, Alariel...
Einen reichlich geschockten und verwirrten Alariel zurücklassend, verschwand sie. Wie sich herausstellte, ging es Slacan ähnlich... mit der Schwester der Ilharess...

Geraume Zeit genoss man das scheinbare Glück, doch die Götter der Drow dulden so etwas wie Liebe nicht - und das Haus Melarn wurde in einem Hauskrieg vollkommen ausgelöscht.
Alariel und Slacan ging es dementsprechend schlecht, Alariel nahm sich das Leben und Slacan fiel dem Wahnsinn anheim.
Doch nun war es Murranagh, der Alariel entsprechend zurecht stauchte und ihn wieder in die alte Welt zurücksandte. In seinen Körper - doch der Geist Alariel's blieb lange Zeit umnachtet. Wie man berichtete, saß er einige Wochen nur an dem Teich in der Stadt des Lichtes, leer in das Wasser starrend. Er musste gefüttert werden, und auch sonst machte er keinerlei Anstalten, irgend etwas selbst zu tun. Bis dann, eines Tages,...

Llud - wie alles anfing...
...seine engsten Freunde zusammenkamen, um etwas zu unternehmen. Man hatte Slacan eingefangen, er lief noch immer durch die Gegend und tötete wahllos, was ihm über den Weg lief. Alariel wurde in das Zentrum eines Bannkreises gelegt, zusammen mit Slacan, und das Ritual vereinigte die Geister der Anwesenden mit dem Alariel's. Sie fanden sich, genauer gesagt, in dessen Geist wieder...
In seinen Erinnerungen wurde eine Möglichkeit gefunden, tiefer vorzudringen, und ohne zögern taten sie es auch. Doch nun trafen sie - scheinbar - auf einem Dämon, in wirklichkeit aber auf den dunklen Kern, der in einem jedem schlummert, gefangen zwischen Mauern aus Liebe, Loyalität und Freundschaft. Sie schafften es nicht, diese Mauern aufrecht zu erhalten, und mussten diesen Kern besiegen, bevor es erneut in die tiefsten Tiefen von Alariel's Geist ging. Hier nun fanden sie, was von Alariel's Geist geblieben war, hierher hatte er sich mit der Erinnerung an Drisinil zurückgezogen. Doch Drisinil war als Tote zu sehen, als Zombie, und es bedurfte grosser Anstrengungen, Alariel die lebendige Drisinil in Erinnerung zu rufen.
Nun, es gelang - doch man war noch nicht fertig, es galt nun noch Slacan zu untersuchen - und man drang nun auch in dessen Geist vor.
Doch man stellte erschreckt fest, dass hier nichts - gar nichts - so war, wie es sein sollte. Die Mauern seines Geistes bröckelten, und der dunkle Kern seiner selbst bediente sich nach Herzenslust. Und doch... irgend etwas war anders... erschreckend anders und falsch.
Den Gefährten gelang es, den Dämon niederzuringen, der Slacan in seiner Gewalt hatte, und das Ritual endete. Doch groß war das Entsetzen, als man hörte, was wirklich passiert war...

Llud - Er hat uns gefunden!
Was Slacan erzählte war nicht gerade dazu angetan, Alariel in Ruhe genesen zu lassen. Er erzählte von seiner Heimat, und wie sie in die Fänge eines Dämons geriet - eines Wesens von nahezu gottgleicher Macht. Seine Heimat war vernichtet, so vollkommen vernichtet, daß Versuche zur Rettung von vorneherein sinnlos waren. Und, was er vorher nicht wusste, ein kleiner Teil dieses Wesens war in ihm, ein Splitter nur, doch mächtig genug ihn zu kontrollieren. Nun, dieser Splitter hatte sein Ende gefunden.
Und dennoch war es bereits zu spät. Dieser Splitter Llud's war es, der fast das Ende der Alten Welt bedeutet hätte. Denn durch ihn wurde Llud's Aufmerksamkeit hierher gelenkt, und er begann zu suchen, nach Wegen in diese Welt.
Nicht lange danach tauchten Wesen auf, die von seiner Ankunft künden sollten, und ein erneuter Schreck durchfuhr Alariel: Die Wachen Vesper's stellten sich auf die Seite des Dämonen! Sie schlugen Alariel nieder und warfen ihn aus der Stadt! Das folgende Jahr hat Alariel die Stadt nicht mehr betreten, es sei denn, um schnell hindurchzuhuschen. Die Anzeichen mehrten sich langsam, daß schlimme Dinge bevorstanden, doch niemand hörte auf Alariel und die Verteidiger, so warnend sie auch riefen. Einzig Turlogh, ein Barde, wusste um das Geschehen, und auch er erhob warnend seine Stimme - doch auch ihn überhörte man. Menschen hören nur das, was sie hören wollen. Doch die Elfen, die Zwerge und - wundersamerweise - die Drow sahen, was auf sie zukam, und sie machten sich bereit, wie es die Verteidiger taten. Der alte Bund, der Bund zwischen Zwergen und Elfen, wurde von Alariel und Cohen Streitaxt, der damals König des Berges war, erneuert. Vorräte wurden angelegt und Pläne ausgearbeitet, zur Verteidigung und zur Flucht.

Llud - Die lange, dunkle Nacht!
Eines Tages war es soweit. Auch die Menschen hatten mittlerweile begriffen, selbst die verblendeten Wachen Vespers, daß hier etwas größeres im Gange war, und gerade noch rechtzeitig wurden die Armeen aufgestellt, um die Portale zwischen den Welten zu bewachen. Doch zu spät...
Welle um Welle der abscheulichsten Kreaturen ergoss sich aus den Toren, von Zombies über belebte Skelette bis hin zu den größten Dämonen, die je ein Mensch, Elf oder Drow gesehen hatte. Die ersten tausend dieser Wesen erreichten nicht einmal die Schlachtreihe der Armee am Baum des Lebens, der Armee, der die Verteidiger sich angeschlossen hatten. Sie häuften sich um das Tor auf, aufgespießt von Pfeilen, die in dichten Wolken wieder und wieder ihre Bahn zogen und die Luft zum Pfeifen brachten. Doch früher oder später waren alle Pfeile verschossen, und die Magier begannen ihr Werk. Flammen schossen aus dem Boden, und Blitze zuckten durch die Luft, wiederum tausende der Wesen zerschmetternd, die ununterbrochen aus dem Portal stürzten. Doch auch die Macht der Magier ist nicht unbegrenzt, und die Stunde der Krieger hatte geschlagen.
Der Boden bebte, als ihre Rosse einen scharfen Gallopp anschlugen, und wie eine Ramme fuhren sie in die Reihen der Feinde. Zu Fuß stürmten die Schützen hinterdrein, nun Schilder und Schwerter in den Händen, und machten nieder, was den Ansturm der Reiter überstanden hatte. Wieder waren es tausende, die zu Boden gingen.
Doch nun begann sich das Schlachtenglück zu wenden, und mehr und mehr Reiter wurden aus den Sätteln geworfen. Viele Male formierten sich die Reihen neu, immer bereit, weiterhin die Schlacht zu schlagen, doch mehr und mehr der Tapferen liessen ihr Leben. Schließlich, als nur noch eine Handvoll der Streiter übrig waren, sandte Llud seine bösartigsten Dämonen aus, von schwarzer Haut bedeckt und eine Bösartigkeit ausstrahlend, die die anderen Dämonen zurückzucken liess. Es kam, wie es kommen musste: "RÜCKZUG! RÜCKZUG!"

Llud - Alptraum ohne Ende!
Was sich in die Stadt des Lichtes retten konnte war nur mehr ein Häuflein Verlorener, kein Vergleich zu der stolzen Armee, die zu Beginn dort stand. Zerbrochene Schwerter fielen aus verkrampften Händen, und das dämonische Blut auf den Rüstungen mischte sich mit dem des jeweiligen Trägers. Es war die Stunde der Heiler und Priester, die zusammenflickten, die hier und dort Körperteile abschlagen mussten. Und doch, von denen, die sich hinter die Palisaden der Stadt gerettet hatten, überlebten alle. Die Macht des Tempels und Ystaria's Wirken verhinderte, daß die Dämonenbrut die Stadt einnehmen konnte, auch wenn es mehr als einmal versucht wurde. Die folgenden Tage und Wochen waren die der Elfen und der Drow, denn kaum ein Mansch konnte sich vor die Stadt wagen und ernsthaft hoffen, unverletzt zurückzukehren. Die Bilanz, die man aus den Berichten zog, war grausam... Vesper - gefallen. Cove - gefallen. Minoc - gefallen. Die meisten Gildenburgen - gefallen. Einzig die Stadt des Mondes in der Asusa-Ebene, geschützt durch ihre starken Mauern, und die Stadt des Lichtes in den Wäldern, geschützt durch den Tempel des Lichtes, hielten noch immer stand. Mehr als einmal ging Alariel hinaus, zum Baum des Lebens, der beinahe schon abgestorben war, und versuchte, die Dämonen, die dort Wache hielten, zu beseitigen. Im Laufe der Wochen tötete er hunderte von ihnen, doch Llud's Reserven schienen unerschöpflich, und es war nicht an Alariel, ihn zu besiegen und zurückzuschlagen.

Llud - Und der Alptraum endet doch!
Turlogh, der Barde war es, der Llud seine Niederlage bereitete. Er war es, der den singenden Stein bekommen musste, und so machte sich eine kleine Zahl auf, ihn zu suchen. Turlogh, Alariel, Sylve, Preiros, eine Ilharess... sie brachen auf zu einer Insel, wo er ruhen sollte. Seltsame Kreaturen bewachten diese Insel, Schlangenkrieger mit gigantischen Kräften schwangen riesige Hellebarden. Es scheint nicht weiter zu verwundern, dass ein paar Mutigen unter den Hieben zu Boden gingen. Doch sie waren nicht tot...
Verwundert sah man, daß sie als riesige Schlangen weiterlebten. Nun, nach einigem Rätselraten und vershciedenen Prüfungen gelangte die Gruppe schließlich an einen magischen Ort, wo die Schlange der Ewigkeit sie aufforderte, einen Stein zu wählen, aus vielen, die dort herumlagen. Doch der einzige, dem es gelang, war Turlogh. Der einzige, der als Mensch von dieser Insel zurückkehrte. Schliesslich jedoch gelang es Ystaria, den bösen Bann zu brechen, und auch die anderen erhielten ihre wahre Form zurück.
Turlogh aber zog aus, um zu tun, was seine Aufgabe war. Weise setzte er den Stein ein, und Llud musste sich geschlagen geben. Er zog sich aus der Alten Welt zurück. Ohne seine Macht aber waren seine Kreaturen verloren, und es folgten Wochen des Kampfes, in denen die Alte Welt Schritt für Schritt von den Resten seiner Armeen gesäubert wurde. Stadt um Stadt fiel wieder in die Hände der Verbündeten, und eines Tages schließlich sah man nirgendwo mehr eine Spur der Kreaturen, obgleich noch lange Zeit die Spuren ihres Wirkens.

 

OOC Hinweis: Was hier geschrieben steht, ist IG nur den allerwenigsten bekannt! Das bedeutet, haben Eure Char's die Geschichten nicht wirklich IG gehört, dann kennen sie sie nicht!!! Auch den 2. Namen Alariel's kennen nur die wenigsten, nicht einmal alle VdL...